Wie entsteht Geld?
Wie Geld entsteht – und warum Vermögen mehr sein sollte als eine Zahl auf dem Konto
Viele Menschen glauben, Geld sei etwas Reales – gedruckt, hinterlegt, greifbar.
Doch die Wahrheit ist: Das meiste Geld, das heute existiert, gibt es gar nicht physisch. Es wird digital geschaffen, durch Kredite, Schulden und Zentralbankpolitik – ein System, das in sich funktioniert, aber nicht auf Stabilität oder Werterhalt ausgelegt ist.
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Geld entsteht aus Schulden
Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, muss sie das Geld dafür nicht erst haben. Sie schafft es im Moment der Kreditvergabe – durch einen einfachen Buchungssatz:
• Auf der einen Seite steht die Forderung (der Kredit)
• Auf der anderen Seite das neu geschaffene Geld auf dem Konto des Kreditnehmers
Das bedeutet:
Fast jedes neue Geld, das in Umlauf kommt, ist gleichzeitig eine neue Schuld. Und genau das ist der Kern unseres modernen Geldsystems.
Es basiert nicht auf Wertschöpfung, sondern auf Vertrauen und Schuldenrotation.


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Zentralbanken und Staaten – die Taktgeber des Systems
Zentralbanken wie die EZB (Europäische Zentralbank) oder die Federal Reserve in den USA steuern den Geldfluss, indem sie:
• Leitzinsen festlegen,
• Anleihen kaufen,
• und dadurch Geld in den Markt pumpen.
In wirtschaftlich schwachen Zeiten wird mehr Geld geschaffen – um Wachstum anzukurbeln.
Das Problem:
Je mehr Geld in Umlauf kommt, desto weniger Kaufkraft hat jedes einzelne davon. Inflation ist also kein Zufall – sie ist fester Bestandteil des Systems.
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Dein Geld auf dem Konto verliert jedes Jahr an Wert
Wenn Du Dein Geld einfach auf dem Konto liegen lässt, passiert Folgendes:
• Die Kaufkraft sinkt durch Inflation
• Zinsen gibt es kaum
• Und Dein Vermögen wird real gesehen immer kleiner, auch wenn die Zahl auf dem Konto gleich bleibt
Das ist der unsichtbare Mechanismus, durch den Vermögen über Zeit vom Sparer zum Markt umverteilt wird.
Die Inflation wirkt wie eine schleichende Steuer auf alles, was in Geldform gehalten wird.
Wer Geld hält, verliert. Wer Werte hält, bewahrt.


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Warum Sachwerte die logische Antwort sind
In einem System, in dem Geld aus Schulden entsteht, ist alles, was nicht beliebig vermehrbar ist, wertvoll:
• Immobilien, weil sie reale Substanz haben
• Edelmetalle, weil sie seit Jahrtausenden als Wertspeicher dienen
• Fonds & Beteiligungen, weil sie reale Unternehmen, Projekte und Märkte repräsentieren
Sachwerte sind keine Versprechen auf Wert, sondern Werte selbst.
Sie bieten nicht nur Schutz vor Inflation, sondern sind auch ein Fundament für nachhaltigen Vermögensaufbau – unabhängig davon, was an den Märkten oder in der Politik passiert.
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Wir glauben: Vermögen braucht Substanz
Bei Aberle Solutions geht es genau darum.
Wir helfen Dir, Geld in Werte zu verwandeln – strukturiert, sicher und mit Sinn.
Statt Dein Erspartes in einem System zu parken, das auf Verschuldung basiert,
zeigen wir Dir Wege, Dein Vermögen in echte, greifbare und wertbeständige Anlagen zu überführen.
Das können sein:
• Edelmetalle und Diamanten im gesicherten Zollfreilager
• Sachwertdepots mit geprüften Fonds
• Kapitalanlagen in Immobilien
• Strategisch ausgewählte Versicherungs- und Investmentlösungen
Alles miteinander verbunden, digital verwaltet und mit persönlicher Betreuung.

Geld verstehen heißt Vermögen schützen
Wenn Du verstehst, wie Geld wirklich funktioniert,
verstehst Du auch, warum es gefährlich ist, es einfach liegen zu lassen.
Wir leben in einem System, das auf Vertrauen basiert –
aber wer langfristig denkt, baut auf Werte.
Geld ist eine Zahl.
Werte sind Substanz.
Und genau dort setzen wir an.
Aberle Solutions GmbH – Wir schaffen Werte, wo andere nur Zahlen sehen.
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